Ein Billionär, der mit finanzieller Unterstützung und seiner Plattform X die Unruhen in Großbritanniens Straßen befeuert; ein Präsident, der für seine Geburtstagsinszenierung Anleihen beim nordkoreanischen Diktator macht und sich entgegen allen Wahlversprechen nur für den eigenen Gewinn interessiert; unser Nachbarstaat, dessen Regierung so mit sich hadert, dass sie sozialpolitisch höchst bemüht wirkt, es der AfD leicht zu machen; der andere Nachbarstaat, wo einige Rechtsaußen-Politiker es für eine gute Idee hielten, den Wirtschaftsstandort ohne Konzept aber mit Bevölkerungswachstumsdeckel zu retten; die österreichische Regierung wiederum bemüht sich, ihr Doppelbudget zu verteidigen, und eckt bei allen Bevölkerungsgruppen an, ohne Großes verändert zu haben.
Was diese Szenarien eint? Niemand scheint wissen zu wollen, was die Bürgerinnen und Bürger brauchen und wie sie finanziell durchkommen. Bei manchen der Erwähnten liegt es an Ignoranz. Die Bevölkerung dient ihnen nur zur eigenen Anbetung. Anderen fehlt der Mut, bei der Bevölkerung nachzufragen. Schlimm genug, dass es immer wieder Wahlen zu schlagen gibt. Dann auch noch in Kontakt treten?
…
Der gesamte Artikel ist auf Dolomitenstadt zu finden udn ist Teil meiner Blogreihe Politik im Blick, die ab sofort wieder aufgenommen wird.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]