Das Jammern über den Zustand der Demokratie und die damit verbundenen Ängste haben ihre Berechtigung. Die Werkzeuge der Demokratie können anders aber vielleicht besser genützt werden.
Es ist nicht immer leicht, optimistisch zu bleiben. Täglich Nachrichten von Krisen oder Kriegen, oft in Echtzeitübertragung. Die vermeintliche Zeugenschaft kann ein Ohnmachtsgefühl auslösen, Passivität sowie Einsamkeit fördern und nimmt die Energie dort weg, wo sie dringend gebraucht würde: beim Miteinander. Denn warum sollte man sich engagieren wollen, wenn alles hoffnungslos scheint?
Der gesamte Artikel wurde im Magazin von Faktor D veröffentlicht.
